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endlich sonne

bis ans ende der welt fahren mussten wir, um endlich wieder sonne zu haben. doch nach vier tagen durchgehendem regen haben wir erst noch die vergangene nacht am playa de ponzo im sturm verbracht. die wellen waren der hammer und nachts hat es uns ziemlich durchgeschüttelt.

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den tag sind wir weiter richtung finsterre gefahren – santiago de compostella möchten wir uns fürs pilgern bewahren – haben unterwegs noch due vorräte für das osterwochenende aufgestockt und sind einigermassen früh am cabo vilan angekommen.

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noch

ist der regen schneller als wir, aber wir nähern uns dem ende der welt – jedenfalls der römischen – und ab morgen wird alles sonne. derweil verbringen wir den abend auf einer klippe am cabo vidio.

unser dank gebührt übrigens herrn schulz vom womo verlag, der uns – derweil wir den womo-führer zu hause haben liegen lassen – die stellplatzdaten durchgemailt hat und meinem bruder, der die benötigten seiten abfotografiert und auch mailt.

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tage am meer

der stellplatz oberhalb von bilbao hatte noch geschlossen und wir gesehen, was wir sehen wollten, so haben wir uns noch am dienstag abend auf den weg ans meer gemacht und hangeln uns nun langsam die küste entlang richtung schönes osterwetter zum traditionellen ostereierfärben am strand.

zwischendurch mit hübschen kleinen orten wie vor allem santillana del mar.

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bilbao

leider hat uns nach drei wunderschönen sonnentagen am meer das schlechte wetter eingeholt. die letzte nacht haben wir auf dem pass kurz vor roncevalles verbracht, etwas versteckt, windgeschützt, aber in der nacht brach der regen über uns hinein. ein wenig bedauert haben wir die pilger, die sich heute morgen im strömenden regen auf den weg gemacht haben, aber eigentlich doch mehr beneidet um das, was die nächsten wochen vor ihnen liegt.

was macht man an regentagen? man geht ins museum. also machten wir uns auf nach bilbao um ein wenig durch die stadt zu schlendern und ins guggenheim museum zu gehen. tolle architektur. ein kleiner aber netter bereich mit fotografien der uns gut gefallen hat. ansonsten. naja.

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gepilgert

sind wir, ein stück des jakobsweges von saint pied de port, dort wo sich die vier französischen hauptwege vereinen, nach roncevalles, der ersten pilgerstation in spanien. natürlich nur er_fahren, denn erwandern werden wir den jakobsweg erst wenn genügend zeit ist, dies von zu hause aus zu tun.

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le gurp

gestern sind wir nur ein kleines stück noch gefahren und haben den rest des tages am strand von le gurp verbracht. hier waren wir vor drei jahren schon einmal, sind aber damals nicht über nacht geblieben.

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au marché

wir sind früh aufgestanden heute morgen, um dieses mal rechtzeitig die markthallen von soulac zu erreichen – beim letzten mal machten sie gerade zu.

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